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Malteser Alfhausen

Behelfsmasken für Betreuungsprojekte

Ehrenamtliche aus dem Malteser-Hospizdienst fertigen Stoffmasken

23.03.2020
einfache Schutzmasken aus Stoffresten (Bild Malteser privat)

Ankum. Wie können wir auch von zu Hause helfen? Diese Frage stellten sich nun auch die Ehrenamtlichen Helfer des Hospizdienstes St. Johannes. Auf Grund der aktuellen Lage ist ein Besuchsdienst im Bereich Hospizarbeit nicht mehr möglich. Die Bedarfsmeldungen der örtlichen Pflegedienste und Arztpraxen, sowie bei den neuen "Einkaufs-Bringdiensten", brachte die Ehrenamtlichen auf eine Idee.

 

"Jeder der eine Nähmaschine hat und ein wenig Stoff, macht jetzt einfache Stoffmasken", so die Koordinatorin des ambulanten Hospizdienst Christa Wübben. Solang der Material-Vorrat reicht, nähen die Ehrenamtlichen nun Masken in Heimarbeit. Täglich fährt ein Helfer bei allen ehrenamtlichen Produzenten vorbei, um die Masken abzuholen und dem Bedarf entsprechend weiterzuleiten. Auch wenn die Behelfsmasken den Träger nicht vor dem Covid-19 Virus schützen können, so verhindern sie, dass der Träger sich direkt im Mund und Nasenbereich ins Gesicht fassen kann.

Wer auch an dem Nähprojekt teilnehmen möchte, kann sich per Mail an den ambulanten Hospizdienst St. Johannes des MHD Alfhausen e.V. wenden; Hospiz‐St.Johannes@malteser.org

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